Oslavujeme! Už 15 rokov podporujeme Vás a Vaše okolie!

„Nadácia REVIA 15 rokov povzbudzuje obyvateľov malokarpatského regiónu k záujmu o veci verejné, k vzájomnej pomoci. Aj malý skutok či zmena každý deň, môže časom prerásť do väčšej pomoci a veľkých zmien. Dobré skutky odrážajú našu úctu k druhým. Všetko, čo urobíme pre druhých, sa nám vráti.“ hovorí RNDr. Drahoslava Finková, správkyňa nadácie.

Pomôžte deťom splniť jeden z ich snov.
Už siedmy rok
máte možnosť zapojiť sa do známej iniciatívy nadácie REVIA Otvor srdce, daruj knihu. Potešte aj vy detské srdiečka. Darujte niektorému z nich knižku, po ktorej túži.
Ďakujeme. 
 

Stiftung REVIA – die Umwelt ist uns nicht gleichgültig

Seit ihrem Inkrafttreten initiiert und unterstützt REVIA – die Kleinkarpatische Kommunitätsstiftung – Aktivitäten, die den Umweltschutz fördern. Bereits seit 12 Jahren bemüht sich die Stiftung, die Ideen und Ziele der Menschen aus Pezinok und aus der ganzen kleinkarpatischen Region – denen die Ökologie nicht gleichgültig ist und die wissen, wie man sich um die Verbesserung der Umgebung kümmert – in die Praxis umzusetzen.

In den Jahren 1997 bis 1999 unterstützte die Stiftung REVIA, durch Zuschüsse, beinahe 50 Projekte in der Gesamtsumme von ungefähr 14.110 EUR (425 250,- SK. Diese Projekte bezogen sich auf die Verschönerung der Umgebung von Familienhäusern und Wohngebäuden, sowie den Bau von Kinderspielplätzen. Im letzten Jahr des vorigen Jahrtausends kamen eigene Tätigkeiten der Stiftung hinzu, wie z.B. bdas zweijährige Projekt mit dem Namen Glejovka, wo unter Führung der Stadt und mithilfe der Einwohner die Umgebung der roma Wohnsiedlungen aufbereitet wurde. Im Jahr 2000 nahm die Stiftung an der Aufklärung zur Trennung von Kommunalmüll teil und war auch dabei, als Pezinok – als erste Stadt in der Slowakei überhaupt – die Mülltrennung einführte. Zwei Jahre später wurde im Rahmen der ökologischen Kampagne Für sauberes Pezinok ein Wettbewerb im Mülltrennen aufgerufen. Dabei arbeitete die Stiftung mit der Stadt zusammen, um Schüler in diese Kampagne einzubeziehen. Sie präsentierte positive Beispiele ökologischer Denkweisen und bemühte sich um die Verbesserung des Zusammenlebens zwischen Haustierbesitzern und anderen Bewohnern. In dieser Zeit entstanden, durch Geldspenden und mithilfe der Stiftung REVIA, Lehrpfade in Svätý Jur sowie kleine Parkanlagen in Vajnory und Modra. Die Stiftung hatte ebenfalls Anteil an der Ausbildung von environmentalischen Aktivisten, an der Reinigung des Steinbruches in Harmonia, der Räumung der öffentlichen Gelände in den Städten und Gemeinden der Region sowie an den inzwischen neu aufgebauten Spielplätzen. Die kleinkarpatische Kommunitätsstiftung REVIA unterstützte verschiedene Aktivitäten, wie z.B. die Kampagne für die Umwelt, oder die Kampagne Ökostadt, die Veranstaltung von „Waldfeier“, eine Ausstellung über die Kompostierung im Garten, sowie eine Theatervorstellung mit ökologischer Thematik in Svätý Jur. Die Stiftung half bei dem Ausbau von mehreren Erholungszentren in der Nähe von Grundschulen in Pezinok und bei der Instandsetzung vom Raum im Grinava Garten. Im Rahmen der Ökokampagne im Jahr 2003 unterstützte REVIA das Benefizkonzert mit dem Thema zur Umweltpflege. Sie trug auch dazu bei, innerhalb des Projektes Junger Meteorologe, die Kenntnisse über die Jahreszeiten der Schüler in den Grundschulen zu erweitern. Während des Projektes Zweite Gelegenheit für den Schlosspark entstand ein Lehrpfad und neue Ruhebänke wurden gefertigt. Außerdem stand REVIA bei der Errichtung eines Ökosandspielplatzes im Kindergarten von Vinosady bei. Die bisher letzte große Aktivität der Stiftung im Bereich der Umwelt war das vorjährige Projekt Für die saubere Saulak, an dem sich mehr als 240 ökologisch orientierte Freiwillige beteiligten. Dank ihrer Hilfe wurden ungefähr 700 kg Abfall auf einer Strecke von 4,5 km entlang des Pezinoker Bachs Saulak entfernt.
Die Stiftung steuerte in Zusammenarbeit mit mehreren Organisationen aktiv dazu bei, das ökologische Denken und Handeln der Menschen in der Stadt Pezinok und in den umliegenden Gemeinden der Region zu verbessern. Fortwährend trägt sie zur Verbreitung des Gedankens bei, dass eine Übernahme der eigenen Verantwortung nötig ist und sich die Bevölkerung an der Entscheidung für das Stadtbild und für die Situation der Umwelt aktiv beteiligt.

Überstzung: Agnes Hausleitner